Kein Zurück. Ein Song und ein Wein.

… Weißt du noch wie’s war? Kinderzeit wunderbar Die Welt ist bunt und schön Bis du irgendwann begreifst Dass nicht jeder Abschied heißt Es gibt auch ein Wiedersehen   So beginnt das Lied, welches mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ein Lied das Trost und Melancholie vereint. Die schmeichelnde Stimme des Sängers Peter Heppner

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Herbst Weiss

Herbstzeit ist eine schöne Zeit. Noch sind die Tage warm, in den Nächten kühlt es sich ab, die Natur kleidet sich in bunte Farben, die Ernte steht vor der Tür. Herbstzeit. Nachdem der Sommer spät begann, dann aber für manchen Regentag entschädigte, können wir die Roséweine zur Seite stellen und auch bei den Weißen von

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Frühlingsbote Weißburgunder

Es ist April. Und seit kurzem drängt der Frühling mit aller Macht ins Leben. Trotz Regentagen und einigen Kälterückkehren, kann man die Kräuterzucht beginnen, Primeln schmücken meinen Balkon, im Park leuchtet einen Zierkirsche in großer Pracht. Frühlingsboten Es ist April. Die ersten Weine sind bereits gefüllt. Wir warten auf den Beginn der Spargelsaison, auf schöne

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Egon und die Weinverkostung

Weißwein zum Grillen. Das Telefon klingelt. Es schreit. Es schrillt eindringlich. Egon winkt mir ungeduldig durch den Hörer zu. Ich habe gerade Zeit und bin in entspannter Sommerlaune, also beschließe ich, das Winken zu erwidern, denn wenn Egon schrillt, ist ignorieren allemal zwecklos. So frage ich den Hörer artig nach seinen Wünschen. Wir brauchen Wein,

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Neuland Nahe

Wie oft bin ich bei meinen Wanderungen schon an der Nahe vorbeigekommen. Wie oft habe ich in Bingen die Nahemündung bewundert, der Ort, an dem die Nahe in den Rhein fließt, bewacht vom pittoresken Mäuseturm im Rhein mit Blick auf die andere Seite und die Weinberge des Rheingau. Genauso selten hingegen habe ich mich mit

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Silvaner, Franken und der Spargel

Ich bin eine gebürtige Fränkin, einmal hatte ich das bereits in einem Artikel erwähnt. Vor den Toren meiner Heimatstadt lag der Homburger Kallmuth, eine VDP. Große Lage, und ich erinnere mich, als Kind einmal bei der Weinlese dabei gewesen zu sein. Eine Klassenkameradin, die Tochter des Kellermeisters des Weingutes Fürst zu Löwenstein, hat mir und

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